Das Gesetz der Ähnlichkeitshemmung

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oder: Das Ranschburg-Phänomen

Das Gesetz der Ähnlichkeitshemmung ist auch unter dem Begriff Ranschburg-Phänomen bekannt. Es wurde 1905 von dem Psychologen Pál Ranschburg nachgewiesen. Er fand heraus, dass Lernende ähnliche Lerninhalte (z.B. „das“ und „dass“ oder „wider“ und „wieder“) nur schwer im Gedächtnis behalten können, wenn diese zeitgleich – oder sehr zeitnah – vermittelt werden.

Um Lernprobleme durch die Ähnlichkeitshemmung zu umgehen, ist es sinnvoll, zunächst nur einen Lerninhalt zu trainieren und den zweiten - ähnlichen - Lerninhalt erst nach einer Pause anzugehen. Der Lerntransfer gelingt umso besser, je stärker sich ein Lern- oder Lesestoff vom vorhergehenden unterscheidet.

Alle Materialien unseres Verlags beachten das Gesetz der Ähnlichkeitshemmung.

Ein Infoblatt zur Ähnlichkeitshemmung stellen wir Ihnen hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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